Hauptstadtoper

Fährkrug 3

17268 Templin Friedrichshain

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<h5>Wer sind wir?</h5>Ein Ensemble professioneller und freischaffender SängerInnen, MusikterInnen, RegiseurInnen, Techniker, GewandmeisterInnen, ÖffentlichkeitsarbeiterInnen unter der Leitung von Kirstin Hasselmann brennen für das Genre Oper & Operette. Mit Kreativität und Enthusiasmus musizieren, inszenieren, gestalten, bauen, nähen und organisieren wir alles selbst!

<h5>Warum machen wir das?</h5>Wir folgen unserer Berufung singend Geschichten der Oper und Operette darzustellen, mit dem Anspruch durch hohe Klangqualität mit geringem Aufwand und wenigen Mitteln in flexiblen Räumen große Wirkung zu erzielen. Dabei suchen wir ganz bewusst die Nähe zum Publikum. <b>Bei uns braucht man kein Opernglas!</b>
Es gibt keinen Orchestergraben. Der Zuschauer ist ganz nah am Geschehen. Musik und Spiel kann man unmittelbar miterleben, so nahe, dass der Atem der Sängerin, des Sängers spürbar ist und man auch mal die Beine wegziehen muss, um der Sängerin, dem Sänger Platz zu geben. Je näher das Publikum am Künstler dran ist, umso menschlicher wird er und damit auch das Genre Oper & Operette.
<b>Kleine Bühnen für große Oper!</b>
Das Abenteuer große Oper & Operette auf kleinen Bühnen und für jeden erlebbar zu machen, reizt uns und fördert unsere Kreativität und Begeisterung für dieses Genre!

<h5>Welches Ziel verfolgen wir?</h5>Wir haben uns zum Ziel gesetzt, durch Reduktion auf die Bestandteile der Oper & Operette, durch hohe Qualität in Kammerspielmanier die großen Emotionen dieser Kunstform erlebbar zu machen. Das Opern - & Operettenrepertoire wird von uns neu konzipiert und neu arrangiert für eine Kammerbesetzung. Denn die HAUPTSTADTOPER ist ein Ort, in dem der Einstieg in das Genre Oper & Operette leicht gemacht wird für BesucherInnen, die noch nie Oper & Operette gesehen und gehört haben. Und sie bietet denen, die schon alles kennen, neue Perspektiven auf dieses Genre.

<h5>Wo spielen wir?</h5>Seit 2009 hat die HAUPTSTADTOPER eine eigene Spielstätte die 45 Besuchern Platz bietet.
Durch die Kooperation und Förderung der Studiobühne „alte feuerfache“ in Friedrichshain Berlin fanden wir 2015 einen Ort, wo wir regelmäßig auftreten und bereits für 2016/17 einen festen Spielplan haben. Dieser Ort fasst 120 Besucher und ermöglicht uns einen größeren Wirkungskreis. Wir freuen uns über die Förderung des Bezirksamts für Kultur Kreuzberg/Friedrichshain in Berlin für die Produktion „Cosi fan tutte“ Komische oper von W.A. Mozart im Jahr 2015. Vielen Dank dafür! Das ist aber nicht alles. Wir gastierten mehrere Jahre bei dem Sommertheater in Halle/Saale im Hof des „neuen theaters, Eröffnetet im Grauen Hof in Aschersleben die 1. Hoftheatertage, spielten unter anderem in Sanitz beim Kunstverein Friedrich von Flotow, gastierten im Käte- Kollwitz - Museum Berlin und reisten mehrfach nach Sylt in die Akademie am Meer ins Klappholttal und auf die Insel Rügen ins Kulturcafé Helene Weigel am Kap Arkona.

<h5>Wir sorgen für ein zukünftiges Publikum!</h5>Seit neuestem bietet die HAUPTSTADTOPER Projekttage für Schulen mit dem Thema Oper an. Einer Einführung in das Genre in Form eines kurzen Vortrages folgt ein interaktiver Teil. In einer sogenannten Opernprobe ermöglichen wir Einblicke in den Prozess wie Oper erarbeitet wird. Anschließend erleben die Schüler eine komplette Vorstellung der HAUPTSTADTOPER zu dem auch normales Publikum geladen ist damit die Opernbesuch -Situation perfekt ist.

<h5>Was haben wir bisher geleistet?</h5>Seit 8 Jahren gibt es die HAUPTSTADTOPER. Das bedeutet:
- über 280 Vorstellungen
- Inszenierung von 20 Opern und Musiktheaterstücken
- mehr als 30 unterschiedliche Konzertprogramme
- mit 56 MitstreiterInnen
- bisher über 3400 Gäste im eigenen Spielort.

Dazu kommen seit 2010 für jede Vorstellung 6 Freikarten für das Kulturleben e.V., eine Initiative für die kulturelle Teilhabe von Menschen, die sich einen Opernbesuch nicht leisten können. Aktuell ermöglichen über 25 singende, spielende, bauende, nähende und organisierende MitstreiterInnen den Spielbetrieb. Dass unser Konzept aufgeht, beweisen die vielen begeisterten BesucherInnen und das positive Echo im Feuilleton der Medienlandschaft: im Orpheus »Perle der Off-Szene«, im Tagesspiegel »Kunst ist in der kleinsten Hütte«, auf der Deutschen Welle »Kleines Haus - Große Oper« und zuletzt in der Berliner Morgenpost »Kulturmacher«. Wie schon gesagt, die HAUPTSTADTOPER ist klein, aber fein, aller Grund, stolz zu sein.